Für Konstruktion, Berechnung, Automatisierung, 3D-Scan und Prototypenfertigung setzt SK-Konstruktion auf eine Kombination aus professioneller CAD-/CAE-Software und eigener Fertigungstechnik.
Der Schwerpunkt liegt auf Autodesk Inventor für mechanische Konstruktion. Ergänzend kommen Inventor Nastran für FEM-Analysen, iLogic für CAD-Automatisierungen sowie verschiedene Systeme für 3D-Scan, FFF-/FDM-Druck und Resin-Druck zum Einsatz.
Dadurch können viele technische Arbeitsschritte vom digitalen Modell bis zum realen Prototyp innerhalb eines durchgängigen Workflows bearbeitet werden.
Für die mechanische 3D-CAD-Konstruktion verwenden wir **Autodesk Inventor**.
Damit erstellen und bearbeiten wir unter anderem:
Autodesk Inventor ist dabei die zentrale Plattform für Konstruktion und technische Datenaufbereitung.
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Für wiederkehrende Konstruktionsaufgaben nutzen wir Autodesk Inventor iLogic.
Damit lassen sich beispielsweise:
Je nach Aufgabenstellung können iLogic-Regeln zusätzlich auf Funktionen der Inventor API zugreifen.
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Für ausgewählte FEM-Aufgaben verwenden wir Inventor Nastran.
Damit können unter definierten Randbedingungen beispielsweise untersucht werden:
Die Berechnungsergebnisse können anschließend direkt in die weitere CAD-Konstruktion einfließen.
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Für die Digitalisierung technischer Bauteile steht ein Revopoint MetroY Blaulaser-3D-Scanner zur Verfügung.
Der Scanner eignet sich insbesondere für kleine bis mittelgroße Bauteile und komplexe Oberflächen.
Typische Anwendungen sind:
Je nach Aufgabenstellung werden Scandaten mit klassischer Vermessung kombiniert und anschließend konstruktiv in CAD weiterverarbeitet.
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Für funktionale Bauteile, Prototypen und größere Modelle stehen mehrere FFF-/FDM-Drucker zur Verfügung.
Damit können unter anderem gefertigt werden:
Für größere Bauteile steht ein Großformatdrucker zur Verfügung.
Aktuell können Bauteile bis zu einer Größe von etwa:
580 × 580 × 580 mm
gefertigt werden.
Weitere Drucker stehen für kleinere und mittlere Bauteile zur Verfügung.
Je nach Anwendung können unterschiedliche thermoplastische Filamente eingesetzt werden.
Typische Materialien sind beispielsweise:
Die Materialauswahl richtet sich nach:
Für kleine Bauteile mit hoher Detailgenauigkeit verwenden wir einen Anycubic Photon Mono M7 Pro.
Das LCD-Resin-Verfahren eignet sich besonders für:
Der verfügbare Bauraum beträgt:
223 × 126 × 230 mm
Der Resin-Druck wird bei uns auch zur Herstellung hochwertiger Mastermodelle für den Silikonformenbau eingesetzt.
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Da Konstruktion und 3D-Druck bei SK-Konstruktion miteinander verbunden sind, können 3D-Modelle direkt auf das spätere Fertigungsverfahren abgestimmt werden.
Dabei berücksichtigen wir beispielsweise:
Dadurch entsteht nicht nur ein geometrisch korrektes CAD-Modell, sondern ein Modell, das auf die additive Fertigung abgestimmt ist.
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Für den Silikonformenbau und die Verarbeitung geeigneter Gießharze steht eine Vakuumkammer zur Verfügung.
Sie wird beispielsweise eingesetzt zum:
Beim Kunststoffguss wird das angerührte Harz zunächst unter Vakuum entgast.
Anschließend erfolgt das eigentliche Gießen bei normalem Umgebungsdruck.
Bei kleinen Bauteilen kann das entgaste Harz kontrolliert mit einer Spritze in die Silikonform eingebracht werden.
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Für Projekte mit hohem Abstimmungsbedarf steht eine mobile CAD-Arbeitsstation zur Verfügung.
Dadurch können Autodesk-Inventor-Projekte nach Absprache auch direkt beim Kunden bearbeitet werden.
Das kann beispielsweise sinnvoll sein bei:
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Je nach Projekt arbeiten wir mit unterschiedlichen technischen Dateiformaten.
Dazu gehören unter anderem:
Welches Format sinnvoll ist, hängt davon ab, ob die Daten später konstruktiv weiterbearbeitet, dokumentiert, gescannt oder gefertigt werden sollen.
Ein wesentlicher Vorteil unserer Ausstattung ist die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsschritte miteinander zu verbinden.
Beispiele:
CAD → FEM → konstruktive Optimierung
CAD → 3D-Druck → Prototyp → Änderung
Bauteil → 3D-Scan → Reverse Engineering → CAD
CAD → Mastermodell → Silikonform → Kunststoffguss
Inventor-Modell → iLogic → automatisierte Varianten und Zeichnungen
Dadurch können insbesondere kleinere technische Entwicklungsprojekte mit wenigen Schnittstellen umgesetzt werden.
Nicht jedes Projekt benötigt alle vorhandenen Systeme.
Für eine einfache Änderungskonstruktion reicht möglicherweise Autodesk Inventor.
Bei einem vorhandenen Ersatzteil ohne CAD-Daten kann dagegen die Kombination aus:
3D-Scan → CAD → 3D-Druck
sinnvoll sein.
Bei einem neuen Produkt kann der Ablauf beispielsweise sein:
CAD → FEM → Prototyp → Optimierung
Wir wählen die eingesetzten Werkzeuge abhängig von der konkreten technischen Aufgabenstellung.
Senden Sie uns eine kurze Beschreibung Ihres Projekts und die bereits vorhandenen Daten.
Wir prüfen, welche Software, Mess- oder Fertigungstechnik für die Bearbeitung sinnvoll ist.