SK-Konstruktion unterstützt Unternehmen und private Auftraggeber bei der Herstellung von Prototypen, technischen Einzelteilen, Ersatzteilen und Kleinserien.
Je nach Ausgangssituation kann ein Projekt bereits mit vorhandenen CAD-Daten starten – oder zunächst mit einer Idee, Zeichnung, Skizze beziehungsweise einem realen Musterteil.
Durch die Kombination von CAD-Modellierung, 3D-Scan, Reverse Engineering, 3D-Druck, Silikonformenbau und Gießverfahren können unterschiedliche Fertigungsschritte miteinander verbunden werden.
Ein möglicher Ablauf ist beispielsweise:
Idee oder Bauteil → CAD-Modell / 3D-Scan → Prototyp → Prüfung und Optimierung → Kleinserie
CAD-Modellierung für 3D-DruckEin 3D-Drucker benötigt ein geeignetes digitales Modell.
Bei der Konstruktion berücksichtigen wir bereits die Anforderungen des vorgesehenen 3D-Druckverfahrens. | 3D-Druck ServiceMit unserem eigenen 3D-Druck Service fertigen wir Prototypen, Funktionsbauteile, Ersatzteile, Modelle und Kleinserien. Der Resin-Druck eignet sich besonders für kleine Bauteile, feine Details und hochwertige Oberflächen.
Bauteile können im FDM-/FFF-Verfahren bei uns bis zu einer Größe von 580 × 580 × 580 mm gefertigt werden. Mehr über unseren 3D-Druck Service erfahren → |
3D-Scan & Reverse EngineeringWenn ein vorhandenes Bauteil digitalisiert werden soll, kann ein 3D-Scan als Grundlage dienen.
ein technisch bearbeitbares CAD-Modell Besonders interessant ist das Verfahren bei:
Mehr über 3D-Scan & Reverse Engineering erfahren → | SilikonformenbauFür Reproduktionen, Modelle und kleinere Stückzahlen können individuelle Silikonformen hergestellt werden. Als Mastermodell können unter anderem verwendet werden:
Bei Bedarf wird das Mastermodell zunächst in CAD entwickelt und anschließend im 3D-Druck hergestellt. |
Vakuumguss und KleinserienWenn mehrere gleiche Bauteile benötigt werden, kann der Formenbau eine Alternative zum direkten Einzel-3D-Druck darstellen. Je nach Bauteil, Materialanforderung und Stückzahl können Silikonformen für die Herstellung kleiner Serien verwendet werden. Ein typischer Ablauf kann beispielsweise sein: Das Verfahren eignet sich insbesondere für Prototypen, Reproduktionen und kleine Stückzahlen. |
Nicht jeder Kunde verfügt bereits über fertige CAD-Daten. Ein Projekt kann auch mit einer einfachen Idee oder Skizze beginnen.
Ein möglicher Ablauf ist:
Idee
↓
technische Anforderungen definieren
↓
CAD-Modell erstellen
↓
3D-Druck vorbereiten
↓
Prototyp fertigen
↓
Bauteil praktisch prüfen
↓
Konstruktion anpassen
Der erste Prototyp dient dabei häufig nicht als endgültiges Produkt, sondern als Hilfsmittel zur Bewertung der Konstruktion.
Damit können beispielsweise geprüft werden:
Erkenntnisse aus dem Prototyp können anschließend wieder in das CAD-Modell zurückgeführt werden.
Eine zweite typische Ausgangssituation ist ein vorhandenes Bauteil ohne digitale Konstruktionsdaten.
Je nach Geometrie kann das Bauteil:
erfasst werden.
Anschließend kann daraus ein neues CAD-Modell aufgebaut werden.
Ein typischer Ablauf:
vorhandenes Bauteil → Vermessung / 3D-Scan → CAD-Nachkonstruktion → Anpassung → Prototyp → Neuteil
Das ist insbesondere beim Ersatzteilnachbau oder bei Änderungen vorhandener Produkte interessant.
Wenn ein Ersatzteil nicht mehr erhältlich ist, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die gesamte Maschine oder das Produkt ersetzt werden muss.
Je nach Bauteil kann ein vorhandenes Muster als Grundlage für eine Nachkonstruktion dienen.
Dabei können:
werden.
Anschließend kann ein neues Muster oder Ersatzteil hergestellt werden.
Ob sich ein Bauteil technisch sinnvoll nachfertigen lässt, hängt unter anderem von Belastung, Material, Geometrie und Einsatzbereich ab.
Prototypen sind besonders wertvoll, wenn ein Produkt noch nicht vollständig festgelegt ist.
Ein digitales CAD-Modell ermöglicht bereits eine gute technische Beurteilung.
Ein reales Bauteil liefert jedoch zusätzliche Informationen.
Damit können beispielsweise Fragen beantwortet werden wie:
Durch die Kombination von CAD-Konstruktion und eigenem 3D-Druck lassen sich Änderungen anschließend direkt umsetzen.
**Mehr über unsere Produktentwicklung erfahren →**
Nicht jede Anwendung benötigt eine klassische Serienfertigung.
Gerade in Entwicklung, Maschinenbau, Sonderanfertigung und Ersatzteilversorgung werden häufig nur geringe Stückzahlen benötigt.
Je nach Anwendung können wir deshalb unterstützen bei:
Welches Fertigungsverfahren sinnvoll ist, hängt unter anderem ab von:
Nicht jede Fertigungstechnologie eignet sich für jedes Bauteil.
FDM-/FFF-3D-DruckSinnvoll beispielsweise für: | Resin-3D-DruckSinnvoll beispielsweise für: | Silikonformen und GussSinnvoll beispielsweise für: |
Ein wesentlicher Vorteil von SK-Konstruktion ist, dass mehrere Arbeitsschritte miteinander kombiniert werden können.
Ein Projekt muss deshalb nicht zwingend an der Schnittstelle zwischen Konstrukteur und Fertigungsdienstleister übergeben werden.
Mögliche Prozessketten sind beispielsweise:
Idee → CAD → 3D-Druck
Bauteil → 3D-Scan → Reverse Engineering → CAD → 3D-Druck
CAD → Mastermodell → Silikonform → Kleinserie
Prototyp → Test → CAD-Änderung → neuer Prototyp
Dadurch können insbesondere kleinere Entwicklungsprojekte flexibel bearbeitet werden.
„Ich habe eine Idee, aber noch kein 3D-Modell.“
Wir können zunächst das benötigte CAD-Modell erstellen und anschließend einen Prototyp fertigen.
„Ich habe bereits eine STL- oder STEP-Datei.“
Die Daten können geprüft und bei Eignung für die Fertigung vorbereitet werden.
„Dieses Ersatzteil gibt es nicht mehr.“
Ein vorhandenes Muster kann vermessen oder gescannt und anschließend konstruktiv nachgebildet werden.
„Ich benötige nur wenige Bauteile.“
Je nach Anwendung können 3D-Druck oder Silikonformen/Gießverfahren für kleine Stückzahlen geeignet sein.
„Ich möchte mein Produkt zunächst testen.“
Ein Prototyp ermöglicht eine praktische Prüfung, bevor eine endgültige Fertigung festgelegt wird.
„Ich habe ein komplex geformtes Bauteil ohne CAD-Daten.“
3D-Scan und Reverse Engineering können eine sinnvolle Grundlage für die Digitalisierung bilden.
Für eine erste Einschätzung sind insbesondere hilfreich:
Wenn noch nicht klar ist, welches Fertigungsverfahren sinnvoll ist, reicht zunächst auch eine Beschreibung des gewünschten Bauteils und seines Einsatzzwecks.
SK-Konstruktion ist ein Konstruktionsbüro mit eigener Prototypen- und Fertigungstechnik in Schopfheim im Landkreis Lörrach.
Wir verbinden mechanische CAD-Konstruktion mit 3D-Scan, Reverse Engineering, additiver Fertigung und Formenbau.
Dadurch können Projekte sowohl regional als auch überregional von der digitalen Konstruktion bis zum realen Bauteil begleitet werden.
Senden Sie uns Ihre vorhandenen CAD-Daten, Zeichnungen, Fotos oder eine kurze Beschreibung der Aufgabenstellung.
Wir prüfen anschließend, welcher Bearbeitungs- und Fertigungsweg für das Projekt technisch sinnvoll ist.